Kultur

Festival Hehres Anliegen, dröge Umsetzung – Christoph Marthaler präsentiert zum Auftakt der Ruhrtriennale sein Werk „Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend“

In der Wiederholungsschleife des Rassismus

Archivartikel

Der Beifall ist freundlich, aber gedämpft: Nach mehr als zweieinhalb langen Stunden wirkt das Publikum im Bochumer Audimax nach Christoph Marthalers Ruhrtriennale-Kreation „Nach den letzten Tagen. Ein Spätabend“ vor allem erleichtert. Denn die Kombination von rechtspopulistischen bis offen rassistischen Texten mit Musik von verfemten Komponisten der Nazizeit ermüdet auf Dauer: Sie kommt weder

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