Kultur

Das Interview: Die amerikanische Geigerin Leila Josefowicz stand schon als Kind auf den Bühnen dieser Welt - und spielt nun auch bei den Schwetzinger Festspielen

"Keine schöne Zeit als Wunderkind"

Archivartikel

Dagmar Zurek

Sie gehört zu den begabtesten Geigerinnen ihrer Generation. Ihr Markenzeichen: musikalische Querverbindungen zwischen Tradition und Avantgarde. Auch bei ihrem Auftritt bei den Schwetzinger Festspielen am 6. Juni will Leila Josefowicz, begleitet von ihrem Klavierpartner John Novacek, Brahms mit Schostakowitsch "koppeln" und ein Schubert-Rondo auf ein Stück von Erkki-Sven Tüür

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