Kultur

Kunst Margret Eicher stellt im virtuellen Raum aus

Kreislauf der Bilder

Archivartikel

Mit der Schließung von realen Kunsträumen schlägt wieder die Stunde der virtuellen. An einem solchen, genannt „Art Circle“ (Kunst-Kreis), beteiligt sich auch die Künstlerin Margret Eicher, die in Ladenburg und Mannheim gelebt und gearbeitet hat, bevor sie ihren Lebensmittelpunkt nach Berlin verlegte. Unter der Internet-Adresse www.art-circle.com werden Kunstliebhaber ebenso willkommen geheißen wie Sammler, denn die unter dem Titel „The haptic eye“ versammelten Werke sind zu erwerben.

Eicher zeigt in der in Kooperation mit der Berliner Galerie Diehl entstandenen Schau drei ihrer textilen Arbeiten, die traditionelle Technik mit zeitgenössischen Motiven kombinieren. Ein „Posthumaner Totentanz“ ist ebenso dabei wie eine eigenwillige Interpretation des Urteils des Paris, das in der griechischen Mythologie dann letztlich zum Trojanischen Krieg führte. Die seit dem Wochenende zugängliche Schau ist bis 30. Januar „geöffnet“. Per E-Mail sind die Veranstalter unter der Adresse info@art-circle.com zu erreichen. 

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