Kultur

Literatur Trotz deutlichen Lokalkolorits überzeugt Harald Schneiders „Pfälzer Eisfeuer“ nur passagenweise / Palzkis neuer Fall dreht sich um ein rätselhaftes Kraut

Kriminell langatmig mit unglaubwürdigen Figuren

Archivartikel

Eine Pfälzer Idylle, die durch eine Mordserie zerstört wird, ein verletzter und in seiner Egozentrik unter Verfolgungswahn leidender Kommissariatsleiter – und ein Kraut, das alle vermeintlich unzusammenhängenden Ereignisse irgendwie verbindet: Das bildet den Rahmen in Harald Schneiders Regionalkrimi „Pfälzer Eisfeuer“. Mittendrin, zwischen ehrgeizigen Landfrauen und brennenden Scheunen

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