Kultur

Literatur: Reich-Ranicki sagt, er interessiere sich nicht für Politik

Kritiker hat Angst vor Tod

Archivartikel

Der scharfzüngige Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki interessiert sich nicht für Politik. Deshalb habe er auch keine Meinung zu dem Streit zwischen Polen und der Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach, zur Stiftung "Flucht, Vertreibung, Versöhnung". Das sagte der in Polen geborene Reich-Ranicki in einem Interview mit dem Vorstandsvorsitzenden des Medien-Unternehmens Axel

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