Kultur

Justiz Im Fall Achenbach plädieren Verteidiger für Milde

Kunstberater weint Tränen

Archivartikel

Auch am Ende seines Prozesses hat sich der wegen Millionenbetrugs am deutschen Geldadel angeklagte Kunstberater Helge Achenbach reuig gezeigt. Und Tränen vergossen. "Mein Handeln bei den Kunstgeschäften mit Albrecht war unmöglich", sagte er gestern in seinem Schlusswort am Essener Landgericht. Er bezog sich dabei auf seine verdeckten Millionen-Preisaufschläge bei Geschäften mit dem 2012

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