Kultur

Musiktheater In der neuen Heidelberger "Zauberflöte" kann die Liebe immerhin für kurze Zeit die Politik zurückdrängen / Großer Jubel beim Premierenpublikum

Leerer Rahmen sucht nach einem schönen Bildnis

Archivartikel

Fast genau 225 Jahre liegt die Uraufführung jetzt zurück, doch zugegeben: Dieses Jubiläum geht höchstens als halbrund durch. Und auch die letzte Heidelberger "Zauberflöten"-Inszenierung ist noch nicht so alt - sie kam 2009 heraus, im provisorischen Theaterzelt. Damals kam Zauberei ins Spiel, Pamina war die Dame ohne Unterleib, Sarastro der Direktor eines Varietés. Das hatte also seine

...

Sie sehen 13% der insgesamt 3230 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00
Zum Thema