Kultur

Literatur Arundhati Roys wunderbarer Roman "Das Ministerium des äußersten Glücks" schildert die neuere Geschichte Indiens

Liebe in Zeiten von Gewalt

Archivartikel

Seit dem Erscheinen ihres Weltbestsellers "Der Gott der kleinen Dinge" vor zwanzig Jahren hatte sich Arundhati Roy nicht mehr belletristisch, sondern ausschließlich als politische Aktivistin und Zeitdiagnostikerin betätigt. Mit ihrem Plädoyer für die Abschaffung des Kastenwesens in Indien und ihrer Verurteilung des Hindu-Nationalismus profilierte sie sich als mutige Kämpferin für die Rechte

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