Kultur

Filmfestival „Wir wären andere Menschen“ zeichnet berührendes Porträt eines Traumatisierten / „Totgeschwiegen“ wühlt auf

Manche Wunden heilen nie

Archivartikel

Dumpf. Wackelig. Manchmal auch unscharf. So sind die filmischen Bilder in „Wir wären andere Menschen“ (Regie: Jan Bonny). Genauso sind zugleich die Vorgänge im Kopf der Hauptfigur Rupert (Matthias Brandt). Seine Eltern und ein Freund wurden vor seinen Augen von Polizisten getötet. Im Film wird Rupert von der Kamera begleitet wie von seiner Vergangenheit: Stets sitzt sie ihm im Nacken. Macht

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