Kultur

"Mannheimer Reden": Aleida und Jan Assmann im Gespräch

Archivartikel

Die beiden Kulturwissenschaftler Aleida und Jan Assmann bestreiten die fünfte „Mannheimer Rede“ im Mannheimer Nationaltheater (NTM). Am Sonntag, 25. November 2018, gehen sie ab 11 Uhr im Schauspielhaus gemeinsam der Frage nach, inwieweit eine gelungene Erinnerungskultur dazu befähigt, aus der Vergangenheit zu lernen. Aleida und Jan Assmann sind Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels.

Die „Mannheimer Reden“ finden unter der Schirmherrschaft des Mannheimer Oberbürgermeisters Peter Kurz (SPD) und in Zusammenarbeit mit dem Heidelberger Bildungs- und Gesundheitsunternehmen SRH statt. Medienpartner ist der „Mannheimer Morgen“. Zu den Gästen gehörten bisher unter anderem die Sozialwissenschaftlerin Jutta Allmendinger und der ehemalige Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU).

Kostenlose Karten für die Rede von Aleida und Jan Assmann am 25. November, 11 Uhr, im Nationaltheater Mannheim (NTM) gibt es ab diesem Freitag, 28. September, beim NTM: 0621/1680 150.

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