Kultur

Martin Walker fasst Geschichte und Gegenwart in blutige Zweisamkeit

Archivartikel

Wenn Martin Walker kommt, wissen alle Bescheid. Der Metzger. Der Käseverkäufer. Der Gemüsehändler. Alle. Jedem und jeder auf dem Markt wirft Mister Walker auf seinem Weg an diesem sonnigen Morgen ein freundlich-lockeres Bonjour oder Salut zu. Und dann sitzt er da. In der Rue de la République. Im Café Viz’ara, was der okzitanische Name des Flusses direkt nebenan ist: Vézère.

Le Bugue.

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