Kultur

Kunst Der russische Maler George Pusenkoff haucht im Mannheimer Kunstverein minimalistischen Malereien Leben ein

"Meine Kunst braucht keine Steckdose"

Archivartikel

Manche bleiben tot. Nur eine Fläche von Farbe, die nicht leben will, egal, wie viele Schichten George Pusenkoff auch übereinander türmt. Die Bilder im Mannheimer Kunstverein jedoch sind geradezu lebendig: Flirrend, so als brächte sie irgendetwas in Bewegung. Räumlich, obwohl der russische Maler bemalte Leinwände zeigt und keine reliefartigen Objekte.

"NEO GAU" nennt er seine Ausstellung

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