Kultur

Kunst Unter dem Titel "Terror Incognitus" zeigt das Mannheimer Zephyr-Museum Bilder des Fotografen Edmund Clark, der Orte des Terrors ablichtet

Menschenleere Stätten des Schreckens

Archivartikel

Seit "nine/eleven", dem Anschlag auf das World Trade Center am 11. September 2001 in New York , hat sich die Welt verändert. Die Bedrohungen, die wir dem Terrorismus zuschreiben, haben eine Spirale der Gewalt ausgelöst. Und dass der sogenannte "War on terror"- der Krieg gegen den Terror - auch verborgene Folgen verursacht hat, davon erzählt der britische Fotokünstler Edmund Clark.

Heute ...


Sie sehen 13% der insgesamt 3137 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00