Kultur

Michel Houellebecqs neuer Roman „Serotonin“ erzählt von einem Weltverächter

Archivartikel

Michel Houellebecq hat es wieder geschafft. Auch der neue Roman des französischen Autors, der fast zeitgleich in Frankreich, Deutschland und Italien erscheint, wirkt, als hätten sich reale politische Ereignisse zur Romanhandlung parallel geschaltet. Diesmal sind es die Proteste der „Gelbwesten“ im Heimatland des Autors, die er scheinbar vorwegnimmt. Man erinnert sich: Bei „Unterwerfung“ war es

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