Kultur

Heimkino Anya Taylor-Joy überzeugt im Mehrteiler „Das Damengambit“ als Schachgenie auf der Suche nach sich selbst

Netflix-Serie „Das Damengambit“: Zug um Zug zum wahren Ich

Archivartikel

Das Verschieben von 32 Figuren auf 64 Feldern ist für Zuschauer nicht gerade aufregend. Aber spätestens seit man dank Michael Manns „Insider“ weiß, wie nervenaufreibend ein simpler Faxdialog sein kann, ist klar, dass sich jedes Thema filmgerecht aufbereiten lässt. So auch Schach, das „Spiel der Könige“. Erinnert sei da nur an „Bauernopfer“ (2014) von Edward Zwick, in dem er das „Match des

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