Kultur

Literatur Laufenberg schreibt über „Zwei vor Zwölf“

Not macht erfinderisch

Archivartikel

Februar 1945, der Zweite Weltkrieg neigt sich dem Ende, auch Heinrich Himmler und Adolf Hitler merken, dass sie jetzt eine Rückversicherung brauchen, wenn sie überleben wollen. In dem neuen Roman „Zwei vor Zwölf“ des Mannheimer Autors Walter Laufenberg taucht der Leser in die fiktive Gedankenwelt des SS-Reichsführers Himmler und des Diktators Hitler ein.

Im ersten Teil, geschrieben aus

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