Kultur

Bayreuther Festspiele Tobias Kratzers virtuose Deutung des „Tannhäuser“ wird am Hügel gefeiert

Roadmovie zum Menschsein

Archivartikel

Es gibt da diesen einen Moment. Intim. Ruhig. Und doch höchstbewegt, weil ein tiefmenschliches Tun Rührung in uns auslöst. Wagners Ouvertüre zum dritten Akt zieht ihre Linien, Elisabeth, die adelige Frau aus gräflichen Verhältnissen, setzt sich zum Underdog Oskar Matzerath auf den Boden. Um sie herum: ein Autofriedhof, Düsternis, Hoffnungslosigkeit. Wagner rührt in Es-Dur. Und dann gibt Oskar

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