Kultur

Schauspiel Wolfgang Graczol setzt Hugo von Hofmannsthals Tragödie „Elektra“ im Heidelberger Taeter-Theater düster in Szene

Schlachtbank des Lebens

Eine Frau harrt aus. Jahrelang sie hat im Haus ihrer Eltern grausame Demütigungen ertragen müssen. Allein Hass und Rachegedanken erhielten sie am Leben. Die Vergangenheit lässt sie nicht los. Schließlich kann und will Elektra nicht vergessen, dass Klytämnestra, ihre Mutter, und deren Geliebter Aegisth den siegreich vom Trojanischen Krieg heimgekehrten Vater Agamemnon hinterhältig und brutal

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