Kultur

Klassik Grigory Sokolov befasst sich im Rosengarten intensiv mit Beethoven und Brahms / Zugabenteil enthält fünf Stücke

Schule der Empfindsamkeit

Archivartikel

In der Künstlersuite empfängt den Konzertkritiker ein strahlend lächelnder und zum Plaudern aufgelegter freundlicher Herr. Doch am Flügel ist Grigory Sokolov wie gewohnt der verschlossen wirkende Grübler, der keine Miene verzieht – weder beim jubelnden Applaus noch bei der Entgegennahme zweier Blumensträuße, die er wie ein nutzloses Accessoire hinter die Bühne trägt, um sich ihrer eiligst zu

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