Kultur

Hintergrund Geständnisse im großen Kunstfälscher-Prozess geben tiefe Einblicke in die Kunst und Auktionswelt

Selbst falsche Aufkleber fielen nicht auf

Archivartikel

Das Millionen-Geschäft mit falschen Kunstwerken war für das in Köln angeklagte Fälscher-Quartett besonders wegen der Gutgläubigkeit der Kunstexperten ein leichtes Spiel. "Alles war absolut einfach", sagte die Beschuldigte Helene B. gestern vor dem Landgericht Köln. Nach ihrem Mann Wolfgang B. legte sie als zweite Angeklagte ein Geständnis in dem spektakulären Kunstfälscher-Prozess um die

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