Kultur

Pop Sheryl Crow verblüfft auf "100 Miles From Memphis" mit einer gelungenen Hommage an den Südstaaten-Soul

Songs, um die Sorgen einfach wegzutanzen

Archivartikel

Die bislang überraschendste Popplatte des Jahres kommt von Sheryl Crow. Auf ihrem neuen Album "100 Miles From Memphis" präsentiert sich die einstige Rockröhre, die in den 90er Jahren mit deftigen Rolling-Stones-Reminiszenzen brillierte, deren zahme Einspielungen zuletzt aber arg enttäuschten, in einem neuen Klanggewand: Sie erweist dem Südstaaten-Soul, namentlich dem stilbildenden Label

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