Kultur

Das neue Buch: Cees Nooteboom beschäftigt sich in "Nachts kommen die Füchse" mit Botschaften aus dem Totenreich

Spinnweben im "Niemandsland"

Archivartikel

Uwe Rauschelbach

Fotos. Immer wieder sind es Fotos, die in den Geschichten des niederländischen Autors Cees Nooteboom Erinnerungen auslösen. Die Gesichter auf diesen Bildern gehören Menschen, die meist nicht mehr leben. Und Erinnerungen sind heikel. Denn sie tasten die Geheimnisse der Toten an, die sich gegen Erinnerungen nicht mehr wehren können. "Tote haben wenig Rechte", heißt es in

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