Kultur

Foto Biennale zwischen Macht und Sympathie

Symbol der Extreme

Die Fotografie als Symbol für die Extreme. Fotos, die leidenschaftliche Zuneigung auslösen, neben solchen, die größtmögliche Skepsis beim Betrachter verursachen: Unter dem Motto „The Lives and Loves of Images“ kuratiert David Campany vom 29. Februar bis zum 26. April bei der Biennale für aktuelle Fotografie in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg zeitgenössische und historische Werke von etwa 70 Fotografen. Offiziell eröffnet wird das Programm am 28. Februar um 19 Uhr in der Kunsthalle Mannheim.

„Fotografie genießt Sympathie, aber ihrer Macht und ihren Manipulationen begegnen wir mit Skepsis“, sagt Campany. „Sie kann befreiend sein, aber auch einschränkend. Vergnüglich, aber beruhigend.“ Neben dem Heidelberger Kunstverein, der Kunsthalle Mannheim, dem Kunstverein Ludwigshafen beteiligen sich das Wilhelm-Hack-Museum, der Port 25 – Raum für Gegenwartkunst sowie das Forum Internationale Photographie & ZEPHYR – Raum für Fotografie in den Reiss-Engelhorn-Museen an der Biennale. seko

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