Kultur

Kulturpolitik Der russische Regisseur Kirill Serebrennikow steht seit einem Jahr in Moskau unter Hausarrest / Er nennt Vorwürfe der Veruntreuung von Geldern absurd

Unbequemer Künstler bangt um seine Zukunft

Archivartikel

Kirill Serebrennikow hat ein langes und einsames Jahr hinter sich. Er selbst spricht von Isolation und Mühlsteinen, die ihn zu zermalmen versuchten. Vor dem Moskauer Gericht, das alle paar Wochen über seinen Hausarrest entscheidet, legt der russische Starregisseur immer wieder sein persönliches Martyrium der vergangenen zwölf Monate dar – ein Jahr im Hausarrest.

Serebrennikow hat keinen

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