Kultur

Literatur Christoph Hein bringt sich in seinem neuen Roman „Verwirrnis“ in Sprachnot

Verpöntes Begehren in der DDR

Archivartikel

Allein schon ihre bildungsbürgerliche Herkunft macht die beiden Jungen in der thüringischen Kleinstadt zu Außenseitern: Sie führen ernsthafte Gespräche über Gott und die Welt; sie musizieren gemeinsam, und wenn sie Thomas Manns „Tonio Kröger“ oder den „Törleß“ von Robert Musil lesen, dann in durchaus identifikatorischer Lektüre: Friedeward und Wolfgang lieben sich. Gleichgeschlechtliche Liebe

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