Kultur

Literatur regional Die gebürtige Mannheimerin Martina Weber reflektiert mit pointierter Lyrik die Dramen des Alltags

Verse von der Melancholie der Stille

Archivartikel

Gäbe es eine Auszeichnung für die Beherrschung der leisen Töne, Martina Weber hätte sie verdient. Sachte, wie auf Zehenspitzen, schleichen sich ihre Verse in die Gedanken. "über dem heizungskörper am fenster kann ich ein gitter ertasten während der erste schnee sich auf die autos auf dem parkplatz legt": So beginnt eines ihrer 59 Gedichte in ihrem jetzt erschienen ersten Gedichtband

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