Kultur

Kunst Die Messe Art Karlsruhe läuft von 13. bis zum 16. Februar

Vielfalt der Moderne

Zum 17. Mal zeigt die Kunstmesse Art Karlsruhe Werke der Klassischen Moderne bis hin zur Gegenwartskunst. In diesem Jahr sind vom 13. bis zum 16. Februar über 210 Galerien aus 15 Ländern zu Gast, darunter allein 40 neue Aussteller.

Neben den traditionellen, in die Hallen integrierten Skulpturenplätzen gibt es erstmalig auch einen Skulpturengarten im Atrium des Messegeländes. Auch beim alljährlichen „Artima art meeting“ am 13. und am 14. Februar spricht Moderator Carl Friedrich Schröer, Kunstkritiker aus Düsseldorf, mit seinen Talkgästen über das Thema Skulptur.

Die Sonderausstellung, die jährlich eine Privatsammlung vorstellt, zeigt 2020 rund 100 Serigraphien international erfolgreicher Künstler aus der Sammlung der Hans-Peter Haas-Stiftung. Parallel präsentiert eine Sonderschau zu Druckgrafiken Werke aus dem Programm der ausstellenden Galerien.

Kollektion wird fortgeführt

Zudem werden zahlreiche Preise verliehen, unter anderem der Art-Karlsruhe-Preis des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Karlsruhe für die beste“ One-Artist-Show“ der Messe. Mit dem Preisgeld in Höhe von 15 000 Euro werden Werke der ausgewählten Präsentation gekauft, die in die Art-Karlsruhe-Kollektion aufgenommen werden. Am Freitag, 14. Februar, wird einer der 20 Skulpturenplätze mit dem Loth-Skulpturenpreis geehrt. Des Weiteren wird der Hans-Platschek-Preis für Kunst und Schrift an Helga Schmidhuber vergeben.

Auch in diesem Jahr sind zahlreiche regionale Galerien zu Gast, unter anderem die Kunsthalle Mannheim, Döbele Kunst und Galerie Böhner aus Mannheim, die Galerien p13, Kunst2 und Kunst Kompetenz Petra Kern aus Heidelberg sowie das Wilhelm-Hack-Museum aus Ludwigshafen . köja

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