Kultur

Ausstellung Bilanz der in wenigen Tagen zu Ende gehenden documenta fällt fast durchgehend negativ aus / Künstlerischer Leiter Adam Szymczyk verteidigt sein Konzept

Von "oberlehrerhaft" bis "angetrunken erträglich"

Archivartikel

Von "Katastrophe" ist die Rede: Die Kritik an Adam Szymczyks documenta 14 fällt heftig aus. Nur wenige Fachleute fanden die Fünfjahres-Ausstellung, die an diesem Wochenende zu Ende geht, überzeugend.

Christian Saehrendt, Autor des Buches "Ist das Kunst oder kann das weg?", fand das beste documenta-Kunstwerk ein Bier, das ein Künstler aus Nigeria gebraut hatte. "Angetrunken ließ sich

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