Kultur

Ausstellung Bilanz der in wenigen Tagen zu Ende gehenden documenta fällt fast durchgehend negativ aus / Künstlerischer Leiter Adam Szymczyk verteidigt sein Konzept

Von "oberlehrerhaft" bis "angetrunken erträglich"

Archivartikel

Von "Katastrophe" ist die Rede: Die Kritik an Adam Szymczyks documenta 14 fällt heftig aus. Nur wenige Fachleute fanden die Fünfjahres-Ausstellung, die an diesem Wochenende zu Ende geht, überzeugend.

Christian Saehrendt, Autor des Buches "Ist das Kunst oder kann das weg?", fand das beste documenta-Kunstwerk ein Bier, das ein Künstler aus Nigeria gebraut hatte. "Angetrunken ließ sich

...
Sie sehen 15% der insgesamt 2748 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Einzelartikel kaufen:
Sie kennen diese Bezahlweise noch nicht?
Hier haben wir alle wichtigen Informationen für Sie.
Unbegrenzt lesen:
Digital-Abo
Das Online-Abo und die Digitale Zeitung.

Jetzt den 1. Monat für nur 0,99 € lesen

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00