Kultur

Schauspiel „Das kunstseidene Mädchen“ zu Gast im Pfalzbau

Zwischen Rap und Weill

Archivartikel

Romanadaptionen sind für die Bühne keine leichte Sache, ganz besonders wenn es sich wie bei Irmgard Keuns „Das kunstseidene Mädchen“ um eine Sammlung von Tagebucheinträgen dreht, die einem Bewusstseinsstrom der Protagonistin Doris gleichen. Für das Gelingen einer Adaption gibt es verschiedene Rezepte. Für die Texttreue entschied sich Carsten Golbeck in seiner Inszenierung am

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