Ladenburg

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Themen vom Ratstisch

Archivartikel

Geschäftsordnung: Weil die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen bei Vorhaben, die ihre Interessen berühren, im Ladenburger Gemeinderat ausgeweitet wurde, hat das Gremium eine Aktualisierung beschlossen. Diese umfasst jetzt auch die digitale Ratsarbeit. Ebenso war die Hauptsatzung der Stadt Ladenburg an neue Entwicklungen in der Entgeltordnung, Preissteigerungen in der Baubranche und bei Antragshürden anzupassen. Außerdem wurde die Besetzung von Ausschüssen, Arbeitskreisen und Beiräten neu geregelt.

Haus Mirabelle: Der Vorhaben- und Erschließungsplan „Stationäre Jugendhilfe - Haus Mirabelle“ wurde als Satzung beschlossen. Der Gemeinderat machte damit einstimmig den Weg frei für den „dringlich gebotenen Um- und Ausbau“ (Bürgermeister Stefan Schmutz) des in die Jahre gekommenen Gebäudekomplexes am Neuweg. Die Einrichtung des AWO-Bezirksverbands Baden sei „außerordentlich wichtig, um jungen Menschen den Weg ins Leben zu ebnen“, sagte Stadträtin Uta Blänsdorf-Zahner (SPD).

Neues Fahrzeug: Der städtische Bauhof benötigt Ersatz für ein nicht mehr wirtschaftlich zu reparierendes Fahrzeug, um den Not- und Bereitschaftsdienst zu gewährleisten. Das von Bauhofchef Harald Kramer ins Auge gefasste Elektroauto der Marke Renault sei ein sechs Monate alter Vorführwagen, der für 20.000 Euro günstig zu haben sei, so Stadtbaumeister André Rehmsmeier. Die Batterie werde dagegen für eine Rate von 75 Euro geleast.

Astrid-Lindgren-Schule: Die Elektroarbeiten zur derzeit laufenden Erweiterung der künftig zweizügigen Grundschule im Stadtteil West übernimmt die örtliche Firma Salinger als günstigster Bieter zu 118.500 Euro. Das Planungsbüro Genzwürker hat die beiden vorliegenden Angebote geprüft und jene Firma empfohlen. pj

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