Ladenburg

Ladenburg Hermann Dunda erzählt von den Schrecken des Dreißigjährigen Kriegs in der Römerstadt / Viele Dokumente entdeckt

„Viele von Bürgern und Soldaten tot geblieben“

Archivartikel

„Das ist die einzige Stelle, an der man noch etwas sieht.“ Hermann Dunda zeigt auf die Beschädigungen am Ladenburger Martinstor. Mit „etwas“ meint der gelernte Ingenieur, Sammler und Hobby-Historiker Spuren des Dreißigjährigen Kriegs. Denn obwohl das Inferno die gesamte Region verheerte, zeugen außerhalb von Archiven und Museen nur diese unscheinbaren Löcher davon.

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