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Förderung Drittmittel fließen nach Mainz und Kaiserslautern

15 Millionen für Unis

Mainz.Die Universitäten in Mainz und Kaiserslautern bekommen bis 2024 rund 15 Millionen Euro Drittmittel von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Konrad Wolf (SPD) würdigte dies als „hervorragende Belege der Forschungsstärke und der Nachwuchsausbildung beider rheinland-pfälzischer Universitäten“. Die Einbeziehung des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung in Mainz und der Technischen Universität Darmstadt in das Graduiertenkolleg biete Nachwuchsforschern die besten Bedingungen im Rhein-Main-Raum. Vom Geld entfallen 3,5 Millionen auf Graduiertenkollege und 11,5 Millionen auf Sonderforschungsbereiche. Die DFG-Sonderforschungsbereiche genießen in der Wissenschaft hohes Ansehen. dpa

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