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Medizin Wissenschaftsministerin sieht Vertrauensverlust durch Heidelberger Bluttestaffäre / Zwischenbericht am 16. Juli

Bauer erwartet Konsequenzen

Archivartikel

Stuttgart.Der Chef des Heidelberger Universitätsklinikum, Christof Sohn, hat bei der Präsentation des Bluttests zur Diagnose von Brustkrebs einen Sachstand vorgestellt, der durch wissenschaftlichen Ergebnisse nicht gedeckt war. Das ergibt sich aus der bisher unveröffentlichten Bewertung einer internen Kommission der medizinischen Fakultät. Es hätten nur mögliche Messwerte für die Blutuntersuchung

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