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Lebenshilfe „Liebelle“ in Mainz redet mit geistig Behinderten über Sexualität / Einrichtung deutschlandweit einmalig / Finanzierung nicht gesichert

Beratung zu „doppeltem Tabu“

Archivartikel

Mainz.Für Menschen mit einer geistigen Behinderung ist gesorgt: Familie und Sozialsystem kümmern sich um Unterkunft, Ernährung, auch um eine Arbeitsmöglichkeit. Vergessen oder verdrängt wird aber oft die Sehnsucht nach Nähe, Partnerschaft und Sexualität. „Als ich auf Ferienfreizeiten von Menschen mit einer geistigen Behinderung auf intime Themen angesprochen wurde, war ich erst peinlich berührt“,

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