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Sicherheit Vermisstensuche über Smartphone-App „Katwarn“ nervt viele Nutzer / Innenminister von Erfolg überzeugt

Beuth appelliert an Menschlichkeit

Archivartikel

Darmstadt/Offenbach/Wiesbaden.Sie brauchen dringend Medikamente, sind orientierungslos, haben einen Suizid angekündigt – oder sind einfach noch zu jung, um allein unterwegs zu sein. Nach 6636 vermissten Minderjährigen und Erwachsenen hat die hessische Polizei im vergangenen Jahr gefahndet. Das waren 346 mehr als im Vorjahr. Seit April setzen die Ermittler bei der Suche nach Vermissten in einigen Fällen auch die Warn-App

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