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Büffeln in den Ferien gegen Corona-Lücken

Archivartikel

Stuttgart.Tausende Schüler haben im Südwesten schon zwei Wochen vor dem Schulstart mit dem Büffeln begonnen. Schwächere Kinder und Jugendliche sollen seit Montag bei den sogenannten Lernbrücken vor allem Wissenslücken aus der Corona-Schließzeit schließen. Unter anderem richtet sich das Angebot an Schüler, die während des Corona-bedingten Schulausfalls Probleme mit dem Unterricht zu Hause hatten, und an diejenigen, die im vergangenen Schuljahr fast sitzengeblieben wären. Landesweit nehmen etwa 61 500 Kinder und Jugendliche daran teil, 6550 Lehrer geben die Nachhilfe auf Staatskosten. An der Grundschule in Hemmingen (Kreis Ludwigsburg) unterrichtet unter anderen Lehrerin Judith Ziegler. Dort haben sich 40 von 290 Grundschülern für das Programm angemeldet. 

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