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Bahn Baufirma kann Abrutschen der Gleise bei Rastatt nicht erklären / Rheintalstrecke soll erst wieder am 7. Oktober freigegeben werden

"Das wird ein Häuserkampf"

Archivartikel

Rastatt.Nur 40 Meter haben der riesigen Bohrmaschine noch zum Durchbruch am Zielschacht gefehlt. Auch mehrere Tage nach dem Abrutschen der Gleise an der wichtigsten Nord-Süd-Bahnstrecke bei Rastatt rätseln die Ingenieure, was im Untergrund passiert ist. "Wir wissen es nicht", sagt Klaus Pöllath für die Baufirmen Züblin und Hochtief. Und der für die Großprojekte im Bahnvorstand zuständige Dirk Rompf

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