Länder

Südwest-SPD: Die Landesparteichefin dürfte im November persönliche Konsequenzen aus dem Wahldebakel ziehen

Die Ära Ute Vogt ist beendet

Archivartikel

Joachim Rüeck

Stuttgart. Die Südwest-SPD bietet nach dem Wahlschock ein Bild des Jammers: Mehr als ein Drittel der Wähler weg, die Mitglieder frustriert, die Repräsentanten ratlos. Landesparteichefin Ute Vogt zieht aller Voraussicht nach als Erste persönliche Konsequenzen aus dem Debakel und erklärt morgen Abend dem Landesvorstand, dass sie beim Parteitag im November ihr Amt abgibt.

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