Länder

Justiz Gefängnisse im Land beklagen Mangel an Personal zur Beobachtung extremistischer Tendenzen / SPD kritisiert Justizminister

„Eine halbe Stelle ist zu wenig“

Archivartikel

Stuttgart.Als Krimineller ins Gefängnis, als potenzieller Attentäter entlassen – nicht nur Chérif Chekatt, der Terror-Attentäter vom Straßburger Weihnachtsmarkt, ging diesen Weg. Justizvollzugsanstalten gelten als Nährboden für religiös motivierten Extremismus und speziell die islamistische Radikalisierung von Häftlingen. Die Gefahr ist bekannt.

Um der entgegenzuwirken, hat Justizminister Guido

...

Sie sehen 13% der insgesamt 3209 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00