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Stadtteil Frankfurt feiert sein Bahnhofsviertel / Bekannt für Gastronomie sowie die Rotlicht- und Drogenszene

Geliebt und gefürchtet zugleich

Archivartikel

Frankfurt.In großen, roten Leuchtbuchstaben steht das Wort „Freundschaft“ an der Wand, einmal auf Hebräisch und einmal auf Arabisch. Damit passt die israelische „Bar Shuka“ sehr gut ins Frankfurter Bahnhofsviertel, den vielfältigsten Stadtteil der Mainmetropole. „Hier ist Jeder willkommen, wir wollen die Menschen zusammenbringen“, sagt Betreiber David Ardinast. Gemeinsam mit seinem Bruder betreibt er

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