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Krankenversicherung DGB beklagt Gerechtigkeitslücke für Staatsdiener, die in eine gesetzliche Kasse wollen

Grüne wollen Wahlfreiheit

Archivartikel

Stuttgart.Roger Hahn beklagt eine massive Benachteiligung. Der Schwerbehinderte im Rollstuhl ist Beamter, kann sich aber aufgrund seiner Vorerkrankung nicht privat versichern. Ihm bleibt nur die gesetzliche Krankenversicherung. Aber das Land Baden-Württemberg verweigert ihm den üblichen Arbeitgeberanteil – weil das im Beamtenrecht nicht vorgesehen ist. Dadurch zahlt Hahn monatlich 826 Euro Kassenbeitrag

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