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Wohnungsnot Im Gegensatz zu früher kann die linke Szene mit dem Wohlwollen der Universitätsstadt rechnen

Hausbesetzer in Tübingen geduldet

Archivartikel

Tübingen.Montag: Yoga, Dienstag: Rebellisches Singen mit Liedern aus der Arbeiterbewegung, Mittwoch: Doppelkopf-Stammtisch, Donnerstag: T-Shirts batiken, Freitag: Akustikkonzert, Samstag: Brunch, Sonntag: Zeichenkurs. Was nach dem Veranstaltungskalender eines soziokulturellen Zentrums klingt, ist das Programm in einem verschlissenen Haus in Tübingen. Seit Juli halten es Mitglieder der linken Szene

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