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Lebensmittel Ministerin verweist ein Jahr nach dem Wilke-Wurstskandal auf ein neues System mit vor allem schärferen Kontrollen

Hinz: „Wir haben daraus gelernt“

Archivartikel

Wiesbaden.Die Bilder völlig vergammelter, nach optischer Bearbeitung aber offenbar dennoch als neu verkaufter Wurstwaren ließen viele erschaudern. Erst im Oktober 2019 wurde die Wilke Fleisch- und Wurstwarenfabrik in Nordhessen geschlossen, nachdem bundesweit drei Todes- und 37 Krankheitsfälle mit dem Verzehr der Produkte in Verbindung gebracht worden waren. Die für den Verbraucherschutz zuständige

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