Länder

Gesellschaft "Bufdis" sind eigentlich die Nachfolger der Zivis, doch auch Rentner finden Gefallen an der Tätigkeit

Noch zu jung fürs alte Eisen

Archivartikel

Frankfurt.Fernsehtechniker Peter Gmell wollte trotz seines stressigen Berufslebens noch nichts vom Ruhestand wissen. Der 66-Jährige steht immer noch früh auf und arbeitet als "Bufdi" in einer Tagesstätte für psychisch kranke Menschen in Frankfurt. "Ich wollte nicht so abrupt aufhören und mal was ganz anderes machen", sagt der Rentner.

Hans-Jürgen Enders hat nach rund 20 Jahren als Flugingenieur im

...
Sie sehen 12% der insgesamt 3280 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Einzelartikel kaufen:
Sie kennen diese Bezahlweise noch nicht?
Hier haben wir alle wichtigen Informationen für Sie.
Unbegrenzt lesen:
Digital-Abo
Das Online-Abo und die Digitale Zeitung.

Jetzt den 1. Monat für nur 0,99 € lesen

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00