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Privateinkommen der Hessen steigt

Archivartikel

Wiesbaden.Das verfügbare Privateinkommen der Hessen ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um 1,6 Prozent gestiegen. Demnach hatte jeder Einwohner 22 450 Euro zur Verfügung – 360 Euro mehr als noch 2015. Das teilte das Statistische Landesamt gestern in Wiesbaden mit. Bundesweit gerechnet war zwar der Zuwachs mit plus 2,1 Prozent größer – allerdings betrug 2016 das durchschnittliche verfügbare Einkommen in Deutschland nur 21 920 Euro.

Dieses Geld können die Menschen per Definition der Statistiker komplett in den Konsum stecken oder sparen. Die Summe wird aus dem Primäreinkommen berechnet – das sich wiederum aus dem Geldzufluss aus Arbeit und Vermögen zusammensetzt.

Das Primäreinkommen betrug 2016 in Hessen 28 290 Euro je Einwohner (Deutschland: 26 440 Euro). Davon flossen durchschnittlich 5840 Euro pro Kopf an den Staat (Deutschland: 4520 Euro). lhe