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Bundestagswahl Nach der Kontroverse um ihren Spitzenkandidaten will sich die Südwest-FDP nun geschlossen präsentieren

Schlammschlacht ohne Sieger?

Archivartikel

Stuttgart.Zwei Tage, nachdem sich die Südwest-FDP bei der Nominierung ihrer Bundestagskandidaten in Villingen-Schwenningen eine Schlammschlacht geliefert hat, diskutiert die Partei über mögliche Konsequenzen. Für Hans-Ulrich Rülke, Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, ist die Wahl von Entwicklungsminister Dirk Niebel zum Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl 2013 die "bestmögliche Lösung".

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