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Interview Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer wirft Deutschland vor, Italiens Not in der Flüchtlingskrise zu verharmlosen

"Sind wieder da, wo wir vor fünf Jahren waren"

Archivartikel

Tübingen.In der Flüchtlingskrise sollten die Menschen mehr miteinander reden, anstatt vorschnell Urteile zu fällen, sagt Boris Palmer (Grüne), Tübinger Oberbürgermeister. Er ist auch unzufrieden mit den Möglichkeiten, abgelehnte Asylbewerber wieder zurück in ihre Herkunftsstaaten zu schicken.

Herr Palmer, Sie haben ein Buch zur Flüchtlingspolitik veröffentlicht. Was hat Sie an den Reaktionen

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