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Prozess Plädoyers im Fall der getöteten Johanna / Urteil soll am 19. November verkündet werden

Staatsanwalt verlangt lebenslange Haft

Archivartikel

Gießen.Fast 20 Jahre nach dem Tod der kleinen Johanna und sechs Monate nach Beginn des Prozesses gegen ihren mutmaßlichen Peiniger ist für die Staatsanwaltschaft klar: „Es war Mord und kein Unfall.“ Der Angeklagte habe sich „in ganz besonders egoistischer Weise über den Lebensanspruch dieses achtjährigen Kindes hinweggesetzt“, sagte Anklagevertreter Thomas Hauburger gestern im Landgericht

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