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Tripsdrill nach Coronapause: mit eingeschränkter Kraft voraus

Cleebronn.Nach langer Corona-Zwangspause und verspätetem Start sind die Betreiber des ältesten deutschen Freizeitparks mit den ersten Wochen der Saison zurückhaltend zufrieden. „Die Besucher haben Nachholbedarf“, sagte der Sprecher des Erlebnisparks Tripsdrill, Birger Meierjohann. Allerdings sei wegen der strengen Corona-Auflagen nur eine begrenzte Zahl von Menschen in dem Vergnügungspark in Cleebronn (Kreis Heilbronn) erlaubt. „Wir sind deshalb auch weit weg vom Optimalzustand“, sagte der Sprecher. Die Einschränkungen wirkten sich natürlich auch auf die Statistik aus. Zahlen nannte Meierjohann nicht. Der Freizeitpark war Ende Mai in die Sommersaison gestartet – geplant war April. Am Freitag will der Familienbetrieb erstmals seine zwei neuen Achterbahnen im Doppelpack präsentieren.

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