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Dürre Landesbetrieb Hessen Forst spricht vom „Extremsituation“ / Wettereinflüsse und Borkenkäfer als große Gefahr

Waldbesitzer schlagen Alarm

Archivartikel

Kassel/Spangenberg/Friedrichsdorf.Günter Strube hat in seinen Wald viel Zeit und Energie gesteckt. Neun Hektar – knapp 13 Fußballfelder – besaß der Landwirt im nordhessischen Spangenberg-Pfieffe – als Zubrot, finanzielle Reserve für seinen Betrieb und Altersvorsorge. Doch von den Fichten ist nicht viel geblieben. „Zwei Drittel sind nun weg“, sagt der 65-Jährige.

Erst habe der Sturm gewütet und die Bäume umgeworfen. Dann

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